6 Tipps: So wird Ihre DIY-Schneekugel ein echter Hingucker

    1. Bitte beachten Sie, dass die Figur zur Innengestaltung möglichst breit unten ist. Je breiter die Fläche, die Sie mit dem Gummi verkleben, desto besser. Sofern Sie mehrere Figuren einbauen möchten, kleben Sie diese erst auf eine gemeinsame – möglichst gerade - Platte.

    2. Das Innenleben wird letztendlich durch das Wasser und das Glas deutlich größer erscheinen. Bitte beachten Sie, dass die Figur nur ca 50 – 60 % von der Größe der Kugel haben sollte, ansonsten wirkt es später so, als ob die Figur innen „anstößt“

  1. 3. Damit sich Schnee und Glitzer optimal im Wasser verteilen und nicht oben „kleben“ bleiben, ist es wichtig, dass die Oberflächenspannung des Wassers gebrochen wird. Dazu reichen 1-2 kleine Tropfen Spüli im Wasser aus.

    4. Drücken Sie den Gummi fest ins Glas - die vorhandenen Wölbungen müssen sich perfekt verschließen, dies ist erst dann der Fall, wenn der Gummi komplett mit dem Glas abschließt. Ansonsten kann sich der Gummi mit der Zeit lösen und die Kugel verliert Wasser.

    5. Lassen Sie die befüllte Kugel einen Tag stehen und schütteln Sie dann. Eventuell entstandene Luftblasen können Sie dann noch mittels einer Spritze entfernen.
    6. Bitte verwenden Sie destilliertes Wasser und Schnee, der speziell für Schneekugel-Füllungen geeignet ist. Normaler Deko-Schnee aus Styropor ist dazu nicht geeignet. Diese leichten Kügelchen fallen im Wasser nicht nach unten, sondern schwimmen oben.
  2. Weitere Tipps und Anleitungen unter www.schneekugel-selbermachen.de

     

  3. Wer steckt hinter Schneekugelhaus?

    Martina Schimmel ist die Betreiberin vom Schneekugelhaus. Die gelernte Journalistin und Verlagsmanagerin sammelt selbst seit vielen Jahren leidenschaftlich Schneekugeln. Und so entstand die Idee zum Schneekugelhaus.

    Seit 2009 entwickelt Martina Schimmel eigene Designs für Schneekugeln. Aus Kundenanfragen entstand zusätzlich das Sortiment mit Ersatzgläsern und Bastel-Schneekugeln.